Neben den Grundregeln 2-5 der IBN Neubeuern (siehe Kapitel 1.Die Baubiologie) ist bei der Wahl des Baugrundstückes dieses nach baubiologischer Sicht ebenso auf geologisch bedingte risikofaktoren zu untersuchen: Zu diesen sogenannten atmosphärischen Reizstreifen zählen Wasseradern, Verwerfungen, Netzgitter und Anomalien. Die von diesen ausgehenden Strahlungen besitzen pathogene Wirkung. Um sie auf einem Grundstück zu orten können physikalische Messungen durchgeführt werden. Kostengünstiger ist jedoch deren Aufspürung mittels biophysikalischer Radiästhesie, d. h. durch einen Rutengänger. Bestenfalls findet diese vor der Planung des Baukörpers statt, somit kann auf das Untersuchungsergebnis eingegangen werden, und Räume mit hoher Aufenthaltsqualität liegen nicht über den Störzonen. Hier ein Untersuchungsplan eines bereits bestehenden Gebäudes des Rutengängers Herrn Zagler. 

Eingezeichnet sind:

Wasseradern: In diesen Bereichen kommt es durch die Bewegung von Grundwasser oder unterirdische Wasserläufen zu einem Reibungs- oder Strömungsstrom. Außerdem besitzt diese wasserführende Erdschicht eine höhere Leitfähigkeit für Ströme aus dem Erdinneren. Sie sind über der Erde als elektromagnetisches Feld nachweisbar. Zudem kann es durch die Wasserfläche zum Brechen oder bündeln von Strahlungen aus dem Erdinneren führen)
· Bankergitter (rot dargestellt) 
· Verwerfung (Veränderungen des Oberflächengesteins entstanden aus den ständigen Druck- und Zerrbewegungen der Erdkruste; diese Brüche, Faltungen und Risse bündeln Strahlen und lassen verstärkt Gamma- und Neutronenstrahlungen austreten; schwarz dargestellt) 


Hinsichtlich der Gebäudeorientierung sind folgende Punkte bei der Planung des Hauses zu durchdenken:
· Sonnenbestrahlte Südseite im Winter in (qm) 
· Wärmeverlust/-gewinn durch Lage zum Wind in (%) 
· Wärmeverlust/-gewinn durch Wärmeschutzmaßnahmen in (%) 
· Entfernung von Lärmquellen in (m) 
· Entfernung von technischen Feldern (in m) 
· Kreuzungspunkte außerhalb des Hauses 
· Kreuzungspunkte innerhalb des Hauses 
· Wärmeverlust/-gewinn durch Baukörperform in (%) 
· Wärmeverlust/-gewinn durch Gruppierung in (%) 
· Sommersonne 65° Einstrahlungswinkel: nicht ins Haus 
· Wintersonne 19° Einstrahlungswinkel: tief ins Haus 
· Temperaturhierarchie:     Räume mit 20° 

                                        Räume mit 14° 

                                        Pufferräume temperiert 
· Wärmeverlust/-gewinn durch Temperatur in Pufferzonen (%)